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Weinland Algerien.
Etwa um 1830 besetzten die Franzosen das
Land und
brachten natürlich den Weinbau mit. Das bedeutet,
dass die
Bepflanzung vorwiegend mit den französischen
Rebsorten erfolgte.
Naturgemäß wurde ein großer Teil
der erzeugten Weine nach
Frankreich exportiert.
Nach der Unabhängigkeit Algeriens wurde ein
Exportstop für Frankreich verhängt und die Rebflächen
schrumpften
sehr stark. Die Anbaugebiete wichen zurück
in die im Norden des
Landes gelegenen Berglagen.
Es werden farbintensive, vollmundige
Weine erzeugt die aber
der ehemaligen französischen
Geschmacksvorgabe folgen.
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