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Chile
Durch
die spanischen Eroberer wurde der Weinbau nach Chile eingeführt.
Die meisten Weinberge liegen im Hinterland der Hauptstadt Santiago
di Chile. Die Reben gedeihen im Schutze der Anden und erstrecken
sich in einer Höhe von 600 bis 100 Meter über dem Meer über eine
Strecke von mehr als eintausend Kilometer. Die Weinberge werden
besonders im Norden künstlich bewässert. Diese Bewässerung über
ein Kanalsystem wurde bereits vor Jahrhunderten durch die Inkas
eingeführt. Heute erzeugt man hochwertige Qualitätsweine vor allem
der Sorten Chardonnay und Cabernet-Sauvignon die sich mit den
großen Europäischen Weinen durchaus messen können. Das Gebiet des
Tales von Maipo - Val di Maipo - gilt als das beste Anbaugebiet der
chilenischen Weine. Viele der großen europäischen Weinkellereien
haben sich in diesem Land niedergelassen und produzieren Weine, die
sich mit den großen Gewächsen Europas messen können. |
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